Obelisk in Istanbul

Vor einem Jahr speicherte ich dieses Foto mit dem archäologisch bedeutenden Obelisken des Thutmosis III. auf meiner Festplatte. Der ägyptische Monolith ist in der Türkei auch unter dem Namen Dikilitas bekannt und steht in Istanbul im Stadtteil Sultanahmet direkt neben der Blauen Moschee. Dieses Foto wurde deswegen von mir gesammelt, weil ich die Menschheitsgeschichte nach Illuminati-Zeugnissen durchsuchte (die Ergebnisse dieser Suche werde ich im Laufe des Jahres unter dem Stichwort Symbol-Lüge präsentieren. Zur Zeit könnt ihr schon mal die Einleitung lesen). Dass das Obelisk-Symbol unter die fünf wichtigsten Illuminati-Symbole gezählt werden muss, ergeben meine Altertums-Recherchen ganz eindeutig. Der Obelisk stand im alten Ägypten für den steifen Penis des Gottes Osiris, Gott der Unterwelt und Herrscher über Tod und Wiedergeburt. Osiris war der Göttergatte von Isis. Die beiden Namen haben eine ähnliche Wortherkunft: "Thronendes Auge". Nicht tränendes; thronendes Auge! Wikipedia schreibt dazu wieder sehr schwammig: "Unklar bleibt, worauf sich die Bedeutung des Namens bezieht." Solche Wikipediasätze sind mir mittlerweile fast ans Herz gewachsen. Bei mir geht dann immer der Verschleierungsalarm an und ich lese mir die dazugehörigen Sätze sehr gründlich und mehrmals durch. Die Bedeutung des Namens bezieht sich natürlich auf das Allsehende Auge, das Auge des Horus, den Sohn Osiris'.

Bombenanschlag auf eine deutsche Reisegruppe in Istanbul.

Was hat das alles mit dem IS-Bombenanschlag auf eine deutsche Reisegruppe in Istanbul am 12. Januar 2016 zu tun?

Die Reiseführerin Sibel Satiroglu wollte gerade der Reisegruppe am Fuße des Obelisken etwas über seine Geschichte erzählen, da mischte sich ein Selbstmordattentäter unter die Gruppe und zündete eine Bombe. 11 deutsche Touristen starben und 14 wurden verletzt.

Nach dem Anschlag verhängte die türkische Regierung sofort eine Nachrichtensperre. Denn merke, wer Dreck am Stecken hat, möchte nicht unbedingt davon in der Zeitung lesen. Unser "hochverehrter" Innenminister Thomas de Maizière wusste natürlich einen Tag später, dass der syrische Attentäter nicht im Besonderen Deutsche treffen wollte. Ich frage mich, woher weiß Herr de Maizière denn das? Hat er vor der Tat mit dem Bombenleger einen Kaffee getrunken?
Nein, das hat mit Vertuschung zu tun. Im Vertuschen ist der Herr Innenminister nämlich spitze (siehe Skandal Sachsensumpf). Und damit er selber nicht in den Kreis der tatverdächtigen Drahtzieher kommt, distanziert er sich vorsorglich von jeglicher propagandistischer Mittäterschaft. Man muss ja immer schön seriös wirken. Gleichzeitig schürt er aber heimlich den ansteigenden Volkszorn.

Der Terroranschlag am türkischen Obelisk reiht sich ein in die Liste der Angriffe gegen die Deutschen im letzten halben Jahr. Die Illuminati wollen auf Biegen und Brechen einen Bürgerkrieg zwischen den Deutschen und den eingewanderten Muslimen in Gang setzen. Zuerst lässt man zu Hunderttausenden südländische Einwanderer, teilweise unregistriert, nach Deutschland kommen. Und dann bringen geheimdienstliche Spezialeinheiten einmal auf dieser Seite, dann mal wieder auf der Gegenseite Menschen um. Das ist der Plan. Alternativ lässt sich die Volkswut prima hochkochen, indem man an Silvester in ein paar ausgesuchten Großstädten handygesteuerte Vergewaltigungs-Flash-Mobs organisiert. Bleibt nur zu hoffen, dass die Deutschen einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht gegen die Muslime aufhetzen lassen. Viel lieber sollten sich die wütenden Deutschen mit den Muslimen zusammentun und zum Beispiel vor dem Camp Nikolaus in Pullach aufziehen. Dann wäre man endlich mal an der richtigen Adresse.

 

Der Istanbuler Pharaonen-Obelisk als ausgewiesenes Illuminati-Symbol ist nicht der einzige derartige "Bekennerbrief". Schon 8 Jahre vor der Ermordung von Prinzessin Diana in Paris stellten die Freimaurer ihre satanisch-prometheische Freiheitsfackel über dem mittlerweile weltberühmten Alma-Tunnel auf.

Die Flamme der Freiheit mit Pentagramm-Sockel über dem Alma-Tunnel in Paris - Ort der Lady-Di-Attentats

 

Oder bei dem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten im Jahre 1963. Dort gab es auch ein wichtiges Symbol. Es war kein Zufall, dass John F. Kennedy ausgerechnet auf dem Dealey Plaza in Dallas von der CIA ermordet wurde. Dreimal dürft ihr raten, warum die Illuminati sich diesen Platz ausgesucht hatten.

1. Wegen der günstigen Schussposition aus dem Hochhausfenster?

Dealey Plaza in Dallas, Texas - Ort an dem John F. Kennedy ermordet wurde(Postkarte).

Falsch!

 

2. Wegen George Dealey, einem texanischem Zeitungsverleger und 33. Grad Freimaurer.

George Dealey, ein texanischer Geschäftsmann und 33. Grad Freimaurer des schottischen Ritus.

Nicht ganz falsch!


oder

3. Wegen dem Wir-haben-den-längsten-Illuminati-Pimmel-der-ganzen-Stadt-Obelisk?

Dealey Plaza in Dallas, Texas mit einem Obelisk - Ort der John F. Kennedy Ermordung

Richtig!