Wir Männer sind schuld. Wir sind echt schuld. Wir haben die Versklavung aller Menschen geschehen lassen. Es wäre unsere Aufgabe gewesen, dies zu verhindern. Wie konnte es nur zu dieser Katastrophe kommen?
Obwohl in den meisten Männern ein angeborener Schutzinstinkt und Kampfwille schlummert, ist es unseren Sklavenhaltern gelungen, diese natürlichen und wichtigen Überlebenseigenschaften über Jahrtausende hinweg aus uns Männern herauszuzüchten.

Die Määhvolution

Die Määhvolution

So ist heutzutage für den Gutmenschen jeglicher Kampf, selbst wenn er aus Verteidigungsgründen geführt wird, verachtenswert. Er hält lieber noch die andere Wange hin. Unsere Sklavenhalter haben dann leichtes Spiel. Stellt euch mal einen Sklavenhalter mit hundert kampfbereiten Sklaven auf seinem Grundstück vor. Er hätte nichts mehr zu lachen. Er müsste im Alltag 20 bewaffnete Wachmänner aufstellen.

Conchita WurstDiese ganze Misere mit unseren Unterdrückern wurde erst durch die Zerstörung der Männlichkeit ermöglicht. Jetzt ist auch klar, warum die (eigentlich frauenfeindlichen) Eliten den Feminismus so stark fördern. Insgesamt findet eine Verweiblichung der Gesellschaft statt. Die Männer werden indirekt zu Frauen zweiten Grades verwandelt. Das weibliche Denken, Fühlen und Handeln erlangt in allen Bereichen unserer Gesellschaft die Definitionshoheit. Männliche Eigenschaften werden systematisch schlecht geredet. Dass zum Beispiel Jungs in der Schule schlechter funktionieren als Mädchen wird als Fehlfunktion betrachtet und mit Hilfe von Pädagogik auszumerzen versucht. Wenn man nun aber die Schule als Programmiergefängnis betrachtet, das uns zu willfährigen Sklaven erzieht und uns unserer menschlichen Entfaltungsmöglichkeiten beraubt, dreht sich die Einschätzung komplett um. Mädchen sind dann deswegen in der Schule erfolgreicher, weil sie braver und gehorsamer sind. Und Jungs ecken deswegen an, weil in ihnen ein letzter Rest von Freiheitsliebe steckt. Die einzigen Strategien, die ihnen noch bleiben, sind Rebellentum oder Klassenclown. Und angesichts der Zwangsprogrammierung vonseiten des Staates ist das eine gesunde und sinnvolle Reaktion.

Im Islam und im Judentum geschieht die Entmännlichung mit dem Ritual der Beschneidung der Vorhaut. Es ist eine Art symbolischer Kastration. Sie zeigt dem jungen Opfer gleich zu Beginn seines Lebens, wie die Machtverhältnisse stehen und was er in Zukunft zu melden hat. Nebenbei, ein Vater, der so etwas mit seinem Sohn machen lässt, hat auch längst kapituliert. Der Gipfel der Idiotie ist es, aus diesem bestialischen Akt einen Festtag zu machen.

Mann steuert großen Modellbau-RadladerWehrhaftigkeit und moralische Redlichkeit ist kein Widerspruch, sondern bedingen sich einander. Freiheit gibt es nicht umsonst, sondern muss immer und überall verteidigt werden. Es wird immer Verbrecher geben, die einem die Freiheit gewaltsam nehmen wollen. Für die edlen Wilden in zurückliegenden und untergegangenen Kulturen war diese Erkenntnis eine Selbstverständlichkeit. Der moderne Mann hingegen tut schwul oder spielt in seiner Freizeit mit Modellautos, anstatt sich mit den wirklichen Gefahren auseinanderzusetzen.

 

Freimaurerloge in voller Besetzung

Freimaurerloge in voller Besetzung

Wer Verbrechen tatenlos geschehen lässt, hat gleichzeitig die Moral verletzt. Das geschieht täglich tausendfach in Deutschland. In einer Gesellschaft, in der alle Männer wehrhaft wären, hätte ein unmoralischer Aggressor nicht die Möglichkeit viele Verbrechen zu begehen. Deshalb ist es wichtig, Gewalt nicht pauschal zu verurteilen, sondern sehr sorgsam darauf zu achten, wer mit der Gewalt beginnt und unlautere Absichten in sich trägt. Heutzutage ist diese Herangehensweise nicht mehr durchzuführen. Unsere Gesellschaft steckt hoffnungslos in einem amoralisch Sumpf. Man wüsste ja gar nicht, wo man anfangen soll.

Doch, doch, anfangen sollte man bei den verbrecherischen Eliten. Sie sind nämlich in vollem Umfang verantwortlich für die vielen Kriege mit ihren Millionen Todesopfern. Und sie sind verantwortlich für die Millionen Toten und jungen Krüppel, verursacht durch Gift in den Nahrungsmitteln, Impfungen und Medikamenten. Einige Hundert Krebstodesfälle pro Tag zählt man allein durch hochgiftige Zytostatika (Krebsmittel). Durch psychologische Operationen und Propaganda-Kampagnen zerstören die Eliten Menschen und Familien, ja ganze Gesellschaften. Die Liste läßt sich beliebig verlängern. Gründe, die Eliten zu stürzen, gäbe es jedenfalls genügend. Doch wie lässt sich so ein schwieriges Unterfangen bewerkstelligen? Eine neue Partei wählen? Lachhaft! Eine neue Staatsform bilden? Jede andere wäre auch nicht besser! Nein, es bringt nichts, nur über neue Staats- und Wirtschaftsformen oder eine bessere Politik zu debattieren. Auch eine Erhöhung des menschlichen Bewusstseins würde uns nur bedingt weiterhelfen.

Es gäbe aber vermutlich einen Ausweg aus dieser Apokalypse. Man müsste alle Geheimgesellschaften zur Strecke bringen. Die letzten mutigen und redlichen Männer müssten die Mitglieder der Bruderschaften jagen: Wir müssten die Topmanager aus ihren Büros zerren. Die Chefredakteure in Handschellen legen. Die Chefärzte abführen. Die Bürgermeister, Landräte und Regierungspräsidenten von ihren Drehstühlen schubsen. Die Berliner Politiker in die Spree werfen. Die Bischöfe nach Rom verbannen. Die Gefängnisinsassen befreien und die Zellen stattdessen mit Richtern und Staatsanwälten füllen. Das wäre schon mal ein guter Anfang. Die quasi-polizeilichen Ermittlungsarbeiten würden jedoch schnell ins Stocken geraten. Das Geheimbund-Netzwerk hätte viel zu ausgeklügelte Verschwiegenheitstechniken, als dass ein kriminalistisches Verhör irgendetwas Wichtiges zutage befördern könnte. Ritualopferplätze, Geheimbibliotheken und die entscheidenden Strippenzieher blieben weiter unerkannt. Es gäbe jedoch eine Methode, wie wir die Geheimbünde ganz zu Fall bringen könnten. Diese Methode ist den Geheimbündlern bekannt und wird auch mitunter von ihnen erfolgreich angewandt. Sie setzen alles daran, dass die Bevölkerung nichts von dieser Methode erfährt, beziehungsweise, dass diese Methode von 99 Prozent der Menschen als verachtenswert und nutzlos angesehen wird. Denn würde irgendwann einmal die Bevölkerung erfahren, wie sinnvoll diese Methode ist, wäre die Macht der Geheimbünde akut gefährdet.

Um dies zu verhindern, erfanden sie den Gutmenschen. Mit sehr viel Aufwand, sprich Gedankenkontrolle, Propaganda und Social Engineering, gelang es ihnen letztendlich den "gutmütigen Deppen" zu formen. Dieser glaubt den Medien und ihren Lügen, hält kirchliche Einrichtungen für karitativ, offenbart sich fleißig bei Facebook und Co. und frisst jegliche vorgedachte und hingerotzte Weltanschauung.

Die geheim gehaltenen Umsturz-Methode erscheint geeignet, die Illuminati zur Strecke zu bringen. Man mag es kaum aussprechen, aber ich mache es jetzt einfach:
die Folter.
Bevor den werten Lesern die Phantasie durchgeht, möchte ich den Begriff gleich einschränken und präzisieren. Was ich meine, ist eine streng überwachte und allerletzte Maßnahme im Rahmen einer kriminalistischen Vernehmung. Man sollte mit körperlichen Schmerzen drohen dürfen und gegebenenfalls auch ausführen können. Natürlich sollten unnötige Brutalität und Sadismus vermieden werden und die zugefügten Schmerzen sollten keine bleibenden Schäden hinterlassen. Die Folter sollte auch nur dann Anwendung finden dürfen, wenn vorhersehbar ist, dass verwertbare wichtige Informationen zutage kommen. Zum Beispiel die Lokalisierung von geheimen Untergrundgefängnissen, in denen Kinder und Jugendliche gefangen gehalten werden. Oder wer an welchen Ritualmorden oder Ritual-Gruppenvergewaltigungen beteiligt war.
Man sollte bedenken, dass wir in unserer Kultur schon Formen von Folter praktizieren. Jemanden zehn Jahre in eine kleine Zelle zu sperren ist meines Erachtens auch eine Form von Folter. Dabei hat sie einen entscheidenden Nachteil: Es werden keine wichtigen Informationen enthüllt. Wahrscheinlich wird gerade deswegen diese Foltermethode in unserer Gesellschaft bevorzugt.