DatenkriegDer Datenkrieg (Cybersecurity) ist ein wichtiges Mittel zur Unterdrückung der Menschen. Auf der österreichischen Bilderberg-Konferenz 2015 haben die Mächtigen neue hinterlistige Verfahren beschlossen, den Meinungsaustausch im Internet zu sabotieren. Es soll natürlich so aussehen, als ob sie uns dadurch vor bösen Hackern und chinesischen Wirtschaftsspionen schützen möchten. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Die Hacker sind in geheimen Unterabteilungen der Anti-Viren-Software-Firmen angestellt. Sie sind beauftragt Computerviren zu programmieren und zu verbreiten, um eine künstliche Bedrohung zu erschaffen, die es sonst überhaupt nicht geben würde. Man muss sich doch nur mal in ein Hackerleben hineinversetzen und überlegen, was so ein Hacker denn davon haben könnte, Hunderte von Viren zu programmieren, die irgendetwas in unseren Computern zerstören oder durcheinanderbringen. Davon hätte der Hacker doch nichts. Er würde keinen müden Cent verdienen.

Anti-Virus-SoftwareDieses Verhalten macht nur Sinn, wenn man überlegt, wer ihn trotz dieser vermeintlich sinnlosen Programmierarbeit einstellt und bezahlt. Den Menschen macht man dadurch Angst und man kann sie überzeugen, Anti-Viren-Software zu installieren. Ist sie einmal installiert hat sie fortan die Aufgabe (die selbst in Umlauf gebrachten) Viren unschädlich zu machen. Das ist aber nur ein Deckmäntelchen für die wirklichen Hauptaufgaben der Software: einmal täglich alle Festplattendaten ausspionieren, über Datenverbindungen den Rechenzentren Statusberichte zusenden und schlussendlich jegliche Computeraktivitäten, seien es Dateizugriffe oder Programmstarts, überwachen und notfalls unterbinden. Die Anti-Viren-Software funktioniert wie ein trojanisches Pferd. Erst als Geschenk angesehen, entpuppt sie sich im Nachhinein als Angriffswaffe.

Spam-Mails (grau)Eine weitere Möglichkeit des Datenkrieges gegen die Bevölkerung sind Spammails. Man erzählt uns, dem Problem Spam könne man leider überhaupt nicht Herr werden. Dabei registriert und speichert die NSA jedes erdenkliche digitale Fürzchen von uns. Aber Spammail-Versender, die täglich Millionen von E-Mails verschicken, kann man leider nicht identifizieren und bestrafen. Come on. Das ist einfach lächerlich.
Wenn es also Absicht der Herrschenden ist, uns mit Spammails zuzumüllen, was ist dann der Zweck dabei? Warum machen die das? Es gibt mehrere Gründe.

  1. Die Internetuser sollen frustriert werden. Zig Spammails auszusortieren ist einfach nervig.
  2. Der E-Mail-Verkehr soll unsicher gemacht werden. Immer wieder kommen wichtige E-Mails nicht an, da sie in Spamfiltern festhängen oder ganz verschwinden.
  3. Spammails sollen uns desensibilisieren und pervertieren. Jeder von uns hat bestimmt schon einmal diese verstörenden und anzüglichen E-Mails gelesen. Sie richten psychischen Schaden an. Erst recht bei unserem Nachwuchs.
  4. Das Versenden von mehr als 100 E-Mails ist, mit Hinweis auf das Spamproblem, bei vielen E-Mail-Diensten gar nicht möglich. Beim privaten Anwender funktioniert die Spambekämpfung komischerweise plötzlich wieder ganz hervorragend. Warum nur? Es soll verhindert werden, dass die Menschen untereinander Informationen, abseits der Medien, massenhaft austauschen. Wo kämen wir denn hin, wenn womöglich ein Aufklärer mit einem Klick Hunderttausende von E-Mails verschicken könnte. So viel Anarchie wäre für die Herrschenden sehr gefährlich und unberechenbar.