Stellt euch vorauf einem Badezimmerboden steht das Wasser einen Zentimeter hoch und läuft durch den Türspalt in den Flur. In dieser Situation ist es natürlich angebracht, wenn jemand ein paar alte Handtücher und einen 10-Liter-Eimer schnappt, ins Badezimmer rennt und anfängt den Boden zu wischen. Diese Maßnahme ist in dieser Situation sehr wichtig. Aber noch viel wichtiger wäre es, gleichzeitig nachzuschauen was die Quelle dieses Malheurs ist, und ob von dort weiterhin Wasser auf den Boden läuft. Jemanden zu sehen, der über Stunden hinweg den Boden aufwischt, aber nicht den Badewannen-Wasserhahn zudreht, löst bei einem außenstehenden Beobachter wahlweise Kopf schütteln, Mitleid, Trauer, Verzweiflung oder Geschrei aus.

Wenn wir nun dieses Bild auf die heutige Lage der Kinder übertragen, wird euch hoffentlich die ganze Dramatik bewusst. Die Kinder sind in dem Vergleich der Badezimmerboden und die chemischen Gifte das überschwappende Wasser. Die wenigsten Menschen, die mit Kindern zu tun haben, sind sich darüber im Klaren, dass die absichtlich in Kinder eingebrachten Gifte, schuld an den meisten Problemen sind, an denen sich selbst die besten und engagiertesten Fachleute heutzutage die Zähne ausbeißen. Zu nennen wären Kindergärtner, Lehrer, Kinderärzte, Logopäden, Ergotherapeuten, Psychologen usw. Die Probleme gab es früher nicht, beziehungsweise nicht in dieser Altersstufe und Häufigkeit. Sie sind hauptsächlich chemisch verursacht. Zu nennen wäre:

Konzentrationsschwäche, Autismus, Diabetes, Allergien, Asthma, Störungen der Fein- und Grobmotorik, Neurodermitis, Koordinationsschwierigkeiten, niedriger Intelligenzquotient, geringe Frustrationstoleranz, gesteigerte Reizbarkeit und Aggressivität, abgeschwächte Empathie, chronische Magen- und Darmprobleme, Epilepsie, Rheuma, Apathie, Depressionen, Migräne usw.

Die Fachleute müssten als dringlichste Aufgabe erst einmal den Wasserhahn schließen, und wenn sie es selber nicht könnten, weil der Wasserhahn klemmt, dann müssten sie den trägen Hausmeister am Arm schnappen, mit ihm in den Keller rennen und ihn zwingen, den Hauptwasserhahn sofort abzudrehen. Mit "abdrehen" meine ich, dafür zu sorgen, dass jeder, der in Deutschland Quecksilber, Aluminium, Blei, Fluorid, Arsen, Chlorkohlenwasserstoffe, Pestizide, Phthalate, Tributylzinn, Bisphenol A, PCB, PER, Formaldehyd und andere gleichartige Gifte produziert oder absichtlich in Umlauf bringt, SO VIEL VON DER GANZEN SCHEIßE IN HOCH KONZENTRIERTER FORM FRESSEN MUSS, BIS ER KOTZT.

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/umwelt/-/journal_content/56/12054/2975627/Dumm-durch-Chemikalien%3F/

http://www.praxis-depesche.de/nachrichten/macht-blei-aggressiv-und-dumm/

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=66886&bernr=07&seite=00

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/schuhe223.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impf-industrie-insider.html

http://www.umweltbrief.de/neu/html/gifte.html

http://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article107795028/Psychopharmaka-im-Trinkwasser-koennten-Autismus-foerdern.html

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/vorsicht-vor-versteckten-giftstoffen-in-neuen-kleidungsstuecken-vor-dem-ersten-tragen-immer-wasche.html

http://www.welt.de/wissenschaft/article111039383/Nanoteilchen-schaedigen-die-naechste-Generation.html

http://www.welt.de/print-welt/article700982/Gift-in-Verpackungen-Gesundes-Joghurt-oder-schaedlicher-Chemiecocktail.html

https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/elektrosmog-im-alltag/leuchtmittel-energiesparlampen-led/kritik-an-kompaktleuchtstoff-energiesparlampen

http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/babyschwimmen-asthmagefahr-durch-desinfektion-chlor

http://www.umweltanalytik.com/lexikon/ing1.htm

Der obige Ausspruch tut mir leid. Er war komplett an der Sache vorbei, aber emotional notwendig. Ich habe über meinen Computermonitor einen Zettel hängen. Er wacht sozusagen über meine Webseite und hat mich auch schon ein paar Mal zur Besinnung gebracht. Leider wirkt der Spruch darauf bei mir nicht immer:

"Ein Mensch,
will er auf etwas pfeifen,
darf sich im Tone nicht vergreifen."

Eugen Roth, Schriftsteller (1895-1976)