Verschwörungsleugner behaupten immer, dass es gar nicht möglich, sei große Ereignisse wie die Mondlandung oder die World-Trade-Center-Anschläge zu inszenieren, da sehr viele Menschen daran beteiligt gewesen sein müssen und man könnte ja schließlich nicht 100.000 Menschen zur Geheimhaltung verpflichten. Da wären immer einige Menschen dabei, die dann sicherlich etwas ausgeplaudert hätten.

Dass es nicht so ist beweisen:

Beim geheimen Manhattan Projekt (Bau der ersten Atombomben) waren zu Spitzenzeiten 600.000 Mitarbeiter angestellt. Geheimhaltung funktioniert in großen Projekten, da nach dem 'need to know' Prinzipa) Menschen, die etwas ausplaudern. Leider suchen die Verschwörungsleugner nicht nach diesen Informationen. Und es gibt in der Lügenpresse leider auch niemanden, der diese Informationen den Leuten ins Wohnzimmer trägt.

b) geheime Großprojekte, wie zum Beispiel das amerikanische Manhatten-Projekt zum Bau der ersten Atombomben. Darin waren zu Spitzenzeiten bis zu 600.000 Mitarbeiter angestellt.

Außerdem arbeiten die Geheimdienste nach dem Need-to-know-Prinzip. Die einzelnen Mitarbeiter wissen nur so viel, wie sie für ihre Arbeit unbedingt brauchen. Nur ganz wenige Menschen haben den gesamten Überblick.