Am Beispiel der drei Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt am 13. März 2016 möchte ich euch den Wahlbetrug deutlich machen. Wenn ich mir die Ergebnisse zu den drei Landtagswahlen anschaue, fallen mir sehr unterschiedliche Zahlen auf. In der Vergangenheit waren Wahlergebnisse zwischen den Ländern und auch dem Bund homogener. Da hat man schon ausführlich darüber diskutiert und analysiert, wenn zum Beispiel die Grünen bei einer Landtagswahl vier Prozent mehr Stimmenanteil erreichen konnten, als bei einer Bundestagswahl. Die Ergebnisse der neusten Wahlen unterscheiden sich bei einer Partei teils um 25 Prozent. Wie ist das möglich?

Landtagswahlen vom 13. März 2016

Folgendes Szenario halte ich für realistisch: Wochen vor den Landtagswahlen setzten sich Vertreter der Staatslenker an einen grünen Tisch und legten die Wahlergebnisse fest. Dabei war allen Beteiligten klar, dass die etablierten Parteien Federn lassen müssen. Nach dem illegalen Hereinlassen von über einer Million Einwanderer, war die Stimmung im Volk äußerst gereizt und das Vertrauen in die Medien und Parteien weiträumig zerstört. Wie konnte man nun die Zahlen so manipulieren, dass es den Wählern nicht auffiel und dass die Parteien trotzdem noch an der Macht bleiben konnten. Der Zwei-zu-eins-Trick half dabei. In zwei Ländern lies man SPD, CDU und Grüne verlieren, aber in einem Land lies man sie jeweils gewinnen. So konnten die Pfründe doch noch gerecht aufgeteilt werden. Die Grünen bekamen Baden-Württemberg zugeschanzt, die SPD bekam Rheinland-Pfalz und die CDU durfte in Sachsen-Anhalt gewinnen. Dem kritischen Wahlbeobachter fallen dabei folgende Fragen ein:

  • Wie kann es sein, dass in Rheinland-Pfalz die SPD mit 36,2 Prozent Wahlgewinner ist, während sie in Baden-Württemberg auf lediglich 12,7 Prozent kommt? So unterschiedlich ist die Wählerschaft in den beiden Ländern nun auch nicht.
  • Wie kann es sein, dass die Grünen in einem urkonservativen Land wie Baden-Württemberg 30,3 Prozent erreichen und in den anderen beiden Länder zufälligerweise 5,2 und 5,3 Prozent bekommen? Also noch ganz knapp in die Landtage kommen.
  • Wie kann es sein, dass in einem östlichen Bundesland (Sachsen-Anhalt), nach alldem was das letzte halbe Jahr in Deutschland passierte, die Merkel-Partei CDU nur 2,8 Prozent verliert? Das ist komplett unglaubwürdig.