Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Bei der Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht stellt sich schnell die Frage, ob die lokalen Politiker und die Berliner Regierung, also die organisierten Satanisten, in die Flash-Mob-Planungen verwickelt waren. Unerheblich ist dabei erst einmal, ob die Nacht so abgelaufen ist, wie von den alternativen und auch den Mainstream-Medien zurzeit dargestellt wird. Das Ziel, eine psychologische Massenhysterie, wird dadurch jedenfalls gekonnt ausgelöst. Dies erfordert natürlich, dass man alle Beteiligten im Vorfeld in Position bringt. Die Posten Oberbürgermeister, Polizeipräsident und Innenminister mussten mit entsprechend willfährigen Personen besetzt sein.

Vor diesem Hintergrund erscheint die Kölner Oberbürgermeisterwahl 11 Wochen davor in einem ganz anderen Licht. Die CDU, und im speziellen Angela Merkel, waren zu der Zeit durch die Flüchtlingspolitik im Sommer/Herbst 2015 in der Bevölkerung sehr unbeliebt. Die Mächtigen konnten die Wahl aber nicht dem Zufall überlassen. Die Spindoctors (Wahlkampfmanager) bedienten sich deshalb zweierlei Tricks:
1. Die Kandidatin Henriette Reker, Sozialdezernentin, wurde von gleich drei etablierten Parteien (CDU, FDP und Grüne) unterstützt.
2. Ein brutaler, aber nicht tödlicher Anschlag auf die zierliche Frau Reker 23 Stunden vor Öffnen der Wahllokale. Sie war damals schon deutschlandweit bekannt für ihre extrem flüchtlingsfreundliche Politik. Die zeitlich genau platzierte Tat würde in der Bevölkerung genug Mitleid erzeugen, um die Wähler zur Wahlurne zu treiben und nebenbei gewährleisten, dass die BRD-Grenzen offen bleiben würden. Denn wer würde es danach noch wagen, sich öffentlich mit der Meinung eines rechtsradikalen Messerstechers gemeinzumachen und zu bekennen, dass man gegen den Flüchtlingsstrom sei.

Die meisten Leser werden diese Deutung der Ereignisse nicht teilen. Könnte ich jedoch nachweisen, dass die Messerattacke auf Frau Reker gefälscht war, würde das meine Sicht der Dinge untermauern. Wie realistisch sind der veröffentlichte Tathergang und die anschließenden Ereignisse? Also, ran an die Detektivarbeit. Weitere Details folgen in Kürze ...